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Joe McLellan, The Washington Post |
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| Wiener Zeitung Ein ausgezeichneter Pianist mit einer hochentwickelten musikalischen Sensibilität. |
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| Süddeutsche Zeitung Manfred Wagner-Artzt zeigte, daß gute Kammermusiker keine Pianisten zweiter Klasse , sondern auch im Solistischen erstklassig sind. Der Anschlag warm und klar, nirgendwo Pathos. |
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| Paris Manfred Wagner-Artzt beendete sein Programm mit der exzellenten Interpretation der 32 Variationen c-Moll von Beethoven: eine sichere Technik und vor allem eine effektive Ausführung die der heroischen Grandiosität des Werkes gerecht wurde. |
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| Salzburger Nachrichten Manfred Wagner-Artzt legt hohen Wert auf eine spezielle Klarheit der Interpretation. Wir hören eine Schubertsonate voll klarer Harmonie, heutzutage eine Rarität. |
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| Brüssel Manfred Wagner-Artzt hörten wir mit einer tiefempfundenen Interpretation der Sonate op.35 von Chopin und mit glanzvoll gespielten Etudes-Tableaux von Rachmaninow. |
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| Bozen Manfred Wagner-Artzt disponiert aus kräftiger Musikalität und aboluter technischer Zuverlässigkeit. |
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| Spanien Ohne Zweifel ein denkwürdiges Konzert. Eine perfekte und farbenreiche Beherrschung des Instrumentes, farbenreich, delikat, mit ausgesuchter Feinfühligkeit , eine Interpretation, die man als unübertrefflich bezeichnen muß. |
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| Sowjetskaya Adsharia Die Zuhörer werden die Wärme und Lyrik, die glänzende Ausführung und Meisterschaft des Musikers lange im Gedächtnis behalten. |
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| Fanfare , USA Manfred Wagner-Artzt gibt seiner Partnerin eine mitempfindende und atmosphärische Unterstützung. |
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| Luister , CD Rezension, Niederlande In der Beethoven-Sonate steht für Manfred Wagner-Artzt die Durchsichtigkeit im Interpretationsstil im Vordergrund, die weder im Forte noch durch die Pedalisierung beeinträchtigt wird. |
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| Rheinische Post Manfred Wagner-Artzt gestaltete seinen Part mit der idealen Mischung zwischen beherrschter Zurückhaltung und solistischem Glanz. |
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| Klassik heute, CD Rezension, BRD Manfred Wagner-Artzt geht sensibel auf den sehr persönlichen Ton und die individuelle Agogik seiner Partnerin ein. |
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| Badener Zeitung Manfred Wagner-Artzt scheint die Tradition der schon fast ausgestorbenen Liedbegleiter wiederzubeleben. Ein Künstler von Format und Können. |
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| Neue Ruhr-Zeitung, BRD Manfred Wagner-Artzt: Ein Klasse-Pianist. |
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| The Washington Post Manfred Wagner-Artzt bot farbenreiche pianistische Unterstützung und verlieh dem Werk mächtige Ausdruckskraft. |
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| Berliner Morgenpost Manfred Wagner-Artzt: Ein versierter Mann am Flügel, der vitale Impulse zu geben versteht. |
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| The Star, Kapstadt Manfred Wagner-Artzt ist ein exzellenter Pianist. Seine Tongebung ist konzentriert und ausgezeichnet kontrolliert. Dazu besitzt er noch die seltene Fähigkeit das Klavier zugleich intim und individualistisch einzusetzen. |
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| Eisenstadt Manfred Wagner-Artzt Ein Poet am Klavier. |
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| Luxemburger Wort Das Spiel von Manfred Wagner-Artzt zeichnete sich durch sein sicheres, ausdrucksvolles, gut angepaßtes, Richtlinien absteckendes Mitwirken aus. Sein empfindsames, präzises und von seltener Noblesse und Brillanz geprägtes Spiel machte dieses Konzert zu einem hochrangigen Ereignis. |
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| Die Presse, Wien Manfred Wagner-Artzt ließ Franz Liszts Funérailles gar nicht donnernd, sondern ahnungsvoll doppelbödig ertönen, um danach mit Debussy Préludes einen Beitrag zum Thema hintergründig-musikalische Beschaulichkeit zu liefern. |
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